Nachrichten  zur  3. Fortsetzung

Dresden – OLYMPIA Postwertzeichen Ausstellung 1936

10.08.2022

Sind die vorgestellten  „3er Eckkombinationen“ der Olympiablöcke eher als Spielerei zu betrachten, so sind die Zweierkombinationen auf Brief und dies portogerecht zu Olympiazeiten mit entsprechenden Sonderstempeln  interessant und nicht allzu häufig anzutreffen. Aus der 3. Fortsetzung  folgend ein ausgewählter Briefbeleg.

 

Zusammendruck 3 u. 4 Rpf. aus Olympiablock 5 portogerecht als Ortsbrief mit Sonderstempel  Olympia – Pressehauptquartier und Datum vom 7.8.36. Nachfolgend ein Ausschnitt des Olympiastadions aus dem  Olympiaplan des Reichssportverlages. Die Pressearbeitsräume und das Pressepostamt am Oberrand des Stadions, darunter Ehrenhalle und Führerzimmer und eine weitere Etage tiefer Sitzplätze und Tribüne für die Reichsregierung.

 

Weitere Belegbeispiele in der zugehörigen Ausarbeitung.

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachrichten  zur  2. Fortsetzung

Dresden – OLYMPIA Postwertzeichen Ausstellung 1936

30.07.2022

Aus der 2. Fortsetzung ein  Blick auf  ein Händlerangebot betreffend der Olympia-Briefmarkenausstellung in Dresden 1.bis 16. August 1936.

Auch lokale Briefmarkenhändler gingen auf diese Situation ein  und  dazu nachfolgend  ein Werbeartikel von K.Willy Lampel  mit Abbildung auch des oben vorgestelltem Absenderfreistempel der Ausstellung und  einem der beiden geführten Werbestempel

 

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachrichten  zur  1. Fortsetzung

Dresden – OLYMPIA Postwertzeichen Ausstellung 1936

19.07.2022

In der vorgestellten Informationsschrift waren zwei Seiten nun den  Ausstellungs=Festpostkarten  gewidmet

 

Die aufwendig gestalteten Festpostkarten waren in der mehrfarbigen Motivgestaltung  zu Deutscher Musik, Luftfahrt, Arbeit und Familie ausgeführt und hatten als Basis  entsprechend  verausgabte deutsche Postwertzeichen als Vorbild.

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachricht zur
Dresden – OLYMPIA Postwertzeichen Ausstellung 1936
10.07.2022

Aus der ersten Vorstellung  einmal folgender Ausschnitt. Für den Philatelisten ist  die  OLYMPIA  Postwertzeichen Ausstellung  Die Briefmarke mit dem Datum vom 1. bis 16. August  im Jahr 1936 im Rahmen der Reichsgartenschau in Dresden  ein interessantes Kapitel.

 

Die Olympiapostwertzeichenausstellung lief quasi parallel zu den olympischen Sommerspielen in Berlin und der Veranstaltungsort war im Rahmen der angesprochenen  Reichsgartenschau  in  Dresden integriert, die vom 24. April bis 11. Oktober im Jahr 1936  lief.

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachrichten zur 18. Fortsetzung

Garmisch – Partenkirchen – ein deutscher Olympiaort

21.06.2022

Olympische Veranstaltungen in Deutschland liegen zwar schon etwas zurück, finden sich aber zahlreich auf philatelistischen  Dokumentationen und belegen damit auch den jeweiligen Austragungsort. Im Jahr 1972 und den olympischen Spielen in München finden sich aber auch etliche weitere Städte unter anderem  wie Augsburg, Böblingen, Nürnberg, Kiel in denen um olympische Medaillen gekämpft wurde.

Keiner der zuvor genannten Orte hat nach meiner Beobachtung jedoch die stattgehabte olympische Veranstaltung zum permanenten philatelistischen  Dauerereignis so gestaltet  und zelebriert wie Garmisch-Partenkirchen. Ein mögliches olympisches Zweitereignis ist überhaupt nicht notwendig, ist nur mit Störung der gewohnten Verhältnisse verbunden und man hat ja schließlich sein Olympia 1936 gehabt.

Aus der 18. Fortsetzung ein interessanter Absenderfreistempel der  elektrotechnischen Fabrik Fa. Paul Jordan, Berlin – Steglitz.  Das Luftschiff Hindenburg wurde mit RAPID – Rohrdrahtder Fa. Jordan ausgerüstet und  im Werbeteil des Absenderfreistempels  wird eine diesbezügliche  Abbildung  eingefügt.

 

und der Detailausschnitt offenbart  in diesem Fall die olympischen Ringe

 

Damit möchte ich das Thema Olympia und Garmisch-Partenkirchen beenden. Ein weiteres Thema liegt noch nicht endgültig fest.

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M. Eden, Holzwickede

 

Nachrichten zur 17. Fortsetzung

Garmisch – Partenkirchen – ein deutscher Olympiaort

09.06-.2022

Olympische Veranstaltungen in Deutschland liegen zwar schon etwas zurück, finden sich aber zahlreich auf philatelistischen  Dokumentationen und belegen damit auch den jeweiligen Austragungsort. Im Jahr 1972 und den olympischen Spielen in München finden sich aber auch etliche weitere Städte unter anderem  wie Augsburg, Böblingen, Nürnberg, Kiel in denen um olympische Medaillen gekämpft wurde.

Keiner der zuvor genannten Orte hat nach meiner Beobachtung jedoch die stattgehabte olympische Veranstaltung zum permanenten philatelistischen  Dauerereignis so gestaltet  und zelebriert wie Garmisch-Partenkirchen. Ein mögliches olympisches Zweitereignis ist überhaupt nicht notwendig, ist nur mit Störung der gewohnten Verhältnisse verbunden und man hat ja schließlich sein Olympia 1936 gehabt.

Aus der 17. Fortsetzung eine Privatganzsache der Gemeinschaft für Gegenwartsphilatelie im Jahr 2011 und in diesem Fall wurde die Sonderbriefmarke zu den alpinen Ski – Weltmeisterschaften als Eindruck gewählt und zur Illustration diente die Sonderbriefmarke aus dem Satz zu den olympischen Winterspielen 1936 mit  dem Bild des Skispringers.

 

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachrichten zur 16. Fortsetzung

Garmisch – Partenkirchen – ein deutscher Olympiaort

26.05..2022

Olympische Veranstaltungen in Deutschland liegen zwar schon etwas zurück, finden sich aber zahlreich auf philatelistischen  Dokumentationen und belegen damit auch den jeweiligen Austragungsort. Im Jahr 1972 und den olympischen Spielen in München finden sich aber auch etliche weitere Städte unter anderem  wie Augsburg, Böblingen, Nürnberg, Kiel in denen um olympische Medaillen gekämpft wurde.

Keiner der zuvor genannten Orte hat nach meiner Beobachtung jedoch die stattgehabte olympische Veranstaltung zum permanenten philatelistischen  Dauerereignis so gestaltet  und zelebriert wie Garmisch-Partenkirchen. Ein mögliches olympisches Zweitereignis ist überhaupt nicht notwendig, ist nur mit Störung der gewohnten Verhältnisse verbunden und man hat ja schließlich sein Olympia 1936 gehabt.

Aus der 16. Fortsetzung das Jahr 2001. Garmisch-Partenkirchen feierte die 35. Wintersportwoche mit einem Sonderstempel  in Kombination  mit dem 65jährigen Jubiläum  der olympischen Winterspiele 1936 und nutzte dazu auch einen Zudruck auf einer Sonderganzsache

 

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachrichten zur 15. Fortsetzung

Garmisch – Partenkirchen – ein deutscher Olympiaort

15.05.2022

Olympische Veranstaltungen in Deutschland liegen zwar schon etwas zurück, finden sich aber zahlreich auf philatelistischen  Dokumentationen und belegen damit auch den jeweiligen Austragungsort. Im Jahr 1972 und den olympischen Spielen in München finden sich aber auch etliche weitere Städte unter anderem  wie Augsburg, Böblingen, Nürnberg, Kiel in denen um olympische Medaillen gekämpft wurde.

Keiner der zuvor genannten Orte hat nach meiner Beobachtung jedoch die stattgehabte olympische Veranstaltung zum permanenten philatelistischen  Dauerereignis so gestaltet  und zelebriert wie Garmisch-Partenkirchen. Ein mögliches olympisches Zweitereignis ist überhaupt nicht notwendig, ist nur mit Störung der gewohnten Verhältnisse verbunden und man hat ja schließlich sein Olympia 1936 gehabt.

Aus der 15. Fortsetzung der Skisprung – Weltcup 1999/2000 und dazu gehörte die Vierschanzentournee mit Start in Oberstdorf am 29.12.1999 und Fortsetzung in Garmisch-Partenkirchen am 1.1.2000. Nach dem Springen in Innsbruck am 3.1. folgte der Abschluss am 6.1.2000 in Bischofshofen. Gesamtsieger war übrigens der Österreicher Andreas Widhölzl. Passend konnte im Stempel die Sonderbriefmarke aus dem Satz zur Sporthilfe und dem Jahr 1998 genutzt werden mit dem Skispringer  (110+90) und Hinweis auf die olympischen Winterspiele in dem besagten Jahr und Abbildung der olympischen Ringe.

 

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachrichten zur 14. Fortsetzung

Garmisch – Partenkirchen – ein deutscher Olympiaort

03.05.2022

Olympische Veranstaltungen in Deutschland liegen zwar schon etwas zurück, finden sich aber zahlreich auf philatelistischen  Dokumentationen und belegen damit auch den jeweiligen Austragungsort. Im Jahr 1972 und den olympischen Spielen in München finden sich aber auch etliche weitere Städte unter anderem  wie Augsburg, Böblingen, Nürnberg, Kiel in denen um olympische Medaillen gekämpft wurde.

Keiner der zuvor genannten Orte hat nach meiner Beobachtung jedoch die stattgehabte olympische Veranstaltung zum permanenten philatelistischen  Dauerereignis so gestaltet  und zelebriert wie Garmisch-Partenkirchen. Ein mögliches olympisches Zweitereignis ist überhaupt nicht notwendig, ist nur mit Störung der gewohnten Verhältnisse verbunden und man hat ja schließlich sein Olympia 1936 gehabt.

Aus der 14. Fortsetzung war das Jahr 1993 dann in mehrfacher Hinsicht für Garmisch-Partenkirchen durch die Briefmarkenserie  für den Sport  ein Selbstläufer  verbunden mit der olympischen Erinnerung zu den Winterspielen im Jahr 1936 mit Abbildung der Olympiaschanze (Mi-Nr 1650) und auch hier dezent die olympischen Ringe am Schanzentisch erkennbar.

 

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachrichten zur 13. Fortsetzung

Garmisch – Partenkirchen – ein deutscher Olympiaort

20.04.2022

Olympische Veranstaltungen in Deutschland liegen zwar schon etwas zurück, finden sich aber zahlreich auf philatelistischen  Dokumentationen und belegen damit auch den jeweiligen Austragungsort. Im Jahr 1972 und den olympischen Spielen in München finden sich aber auch etliche weitere Städte unter anderem  wie Augsburg, Böblingen, Nürnberg, Kiel in denen um olympische Medaillen gekämpft wurde.

Keiner der zuvor genannten Orte hat nach meiner Beobachtung jedoch die stattgehabte olympische Veranstaltung zum permanenten philatelistischen  Dauerereignis so gestaltet  und zelebriert wie Garmisch-Partenkirchen. Ein mögliches olympisches Zweitereignis ist überhaupt nicht notwendig, ist nur mit Störung der gewohnten Verhältnisse verbunden und man hat ja schließlich sein Olympia 1936 gehabt.

Aus der 13. Fortsetzung ein Blick auf die Ausbauphasen des Eisstadions.

Für die olympischen Winterspiele im Jahr 1934 errichtet, erfolgte die 2. Stufe mit Erweiterung zu den geplanten aber ausgefallenen Winterspielen 1940 und im Jahr 1964 wurde dann der Endausbau mit einer Überdachung und mit drei miteinander verbundenen Eisflächen sicherlich zum internationalen Eissportzentrum erreicht (Sonderstempel Eisstadion  Februar 1941).

 

Bis demnächst wieder einmal,Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachrichten zur 12. Fortsetzung

Garmisch – Partenkirchen – ein deutscher Olympiaort

05.04.2022

Olympische Veranstaltungen in Deutschland liegen zwar schon etwas zurück, finden sich aber zahlreich auf philatelistischen  Dokumentationen und belegen damit auch den jeweiligen Austragungsort. Im Jahr 1972 und den olympischen Spielen in München finden sich aber auch etliche weitere Städte unter anderem  wie Augsburg, Böblingen, Nürnberg, Kiel in denen um olympische Medaillen gekämpft wurde.

Keiner der zuvor genannten Orte hat nach meiner Beobachtung jedoch die stattgehabte olympische Veranstaltung zum permanenten philatelistischen  Dauerereignis so gestaltet  und zelebriert wie Garmisch-Partenkirchen. Ein mögliches olympisches Zweitereignis ist überhaupt nicht notwendig, ist nur mit Störung der gewohnten Verhältnisse verbunden und man hat ja schließlich sein Olympia 1936 gehabt.

Aus der 12. Fortsetzung eine Wertrahmenänderung  unter  Deutsche Post aber vom Wertrahmen E 18 zur Type E 20 nach Dürst-Eich und dazu die Nachweishinterlegung vom Postamt Garmisch-Partenkirchen (Nulldruck)

 

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachrichten zur 11. Fortsetzung

Garmisch – Partenkirchen – ein deutscher Olympiaort

24.03.2022

Olympische Veranstaltungen in Deutschland liegen zwar schon etwas zurück, finden sich aber zahlreich auf philatelistischen  Dokumentationen und belegen damit auch den jeweiligen Austragungsort. Im Jahr 1972 und den olympischen Spielen in München finden sich aber auch etliche weitere Städte unter anderem  wie Augsburg, Böblingen, Nürnberg, Kiel in denen um olympische Medaillen gekämpft wurde.

Keiner der zuvor genannten Orte hat nach meiner Beobachtung jedoch die stattgehabte olympische Veranstaltung zum permanenten philatelistischen  Dauerereignis so gestaltet  und zelebriert wie Garmisch-Partenkirchen. Ein mögliches olympisches Zweitereignis ist überhaupt nicht notwendig, ist nur mit Störung der gewohnten Verhältnisse verbunden und man hat ja schließlich sein Olympia 1936 gehabt.

Aus der 11. Fortsetzung ein Blick auf folgende Ansichtskarte. Hier „trauert“ dann Deutschland in einer verfälschten  propagandistischen Sichtweise den olympischen Spielen 1940 in Garmisch-Partenkirchen und Helsinki nach

FAND  DURCH  DEN  UNS  AUFGEZWUNGENEN  KRIEG  NICHT STATT

 

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M. Eden, Holzwickede

 

Nachrichten zur 10. Fortsetzung

Garmisch – Partenkirchen – ein deutscher Olympiaort

15.03.2022

Olympische Veranstaltungen in Deutschland liegen zwar schon etwas zurück, finden sich aber zahlreich auf philatelistischen  Dokumentationen und belegen damit auch den jeweiligen Austragungsort. Im Jahr 1972 und den olympischen Spielen in München finden sich aber auch etliche weitere Städte unter anderem  wie Augsburg, Böblingen, Nürnberg, Kiel in denen um olympische Medaillen gekämpft wurde.

Keiner der zuvor genannten Orte hat nach meiner Beobachtung jedoch die stattgehabte olympische Veranstaltung zum permanenten philatelistischen  Dauerereignis so gestaltet  und zelebriert wie Garmisch-Partenkirchen. Ein mögliches olympisches Zweitereignis ist überhaupt nicht notwendig, ist nur mit Störung der gewohnten Verhältnisse verbunden und man hat ja schließlich sein Olympia 1936 gehabt.

Aus der 10. Fortsetzung ein Blick zu den geplanten V. Olympischen Winterspielen 1940 und dazu nachfolgend eine Francotyp-Stammkarte.  Im Gegensatz zum Jahr 1936 führte das Organisationskomitee  diesmal einen eigenen Absenderfreistempel der Firma Francotyp Berlin. Erstabschlag als Unikat mit Datum vom 10.8.1939.

 

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachrichten zur 9. Fortsetzung

Garmisch – Partenkirchen – ein deutscher Olympiaort

01.03.2022

Olympische Veranstaltungen in Deutschland liegen zwar schon etwas zurück, finden sich aber zahlreich auf philatelistischen  Dokumentationen und belegen damit auch den jeweiligen Austragungsort. Im Jahr 1972 und den olympischen Spielen in München finden sich aber auch etliche weitere Städte unter anderem  wie Augsburg, Böblingen, Nürnberg, Kiel in denen um olympische Medaillen gekämpft wurde.

Keiner der zuvor genannten Orte hat nach meiner Beobachtung jedoch die stattgehabte olympische Veranstaltung zum permanenten philatelistischen  Dauerereignis so gestaltet  und zelebriert wie Garmisch-Partenkirchen. Ein mögliches olympisches Zweitereignis ist überhaupt nicht notwendig, ist nur mit Störung der gewohnten Verhältnisse verbunden und man hat ja schließlich sein Olympia 1936 gehabt.

Aus der 9. Fortsetzung ein Blick auf  das Paarlaufen im Eisstadion. Sicherlich war die norwegische Läuferin Sonja Henie ein Publikumsliebling, aber das deutsche Paar Maxie Herber und Ernst Baier  wurden  mit  hoffnungsvoller Spannung erwartet und nach ihrem Olympiasieg im Paarlauf begeistert gefeiert. Dazu eine Fotopostkarte des Paares aus einem Trainingslauf und Sonderpoststempel  6.2.1938

Fortsetzung folgt

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M. Eden, Holzwickede

 

25.02.2022

Hinweis zum Startartikel  Garmisch-Partenkirchen

Dort wurde ein eingeschriebener Brief vom  Sonderpostamt  Olympischer Kongress 1930  vorgestellt. Aktuell findet sich passend dazu ein 4seitiger Artikel im neuen IMOS-Journal

 

Auf den Seiten 62 bis 65 schildern Thomas Lippert und Werner Sidow ihre Recherchen zum Schweizer Rico Fioroni dem langjährigen Präsidenten des Weltruderverbandes FISA.

 

Fioroni war wohl selbst Philatelist  und brachte   entsprechend  herausragende Belege zu olympischen Ereignissen auf den Weg oder erhielt sie von entsprechend informierten Sportfreunden s.a. Helsinki 1952. Dieser Artikel (s.o.) ist absolut lesenswert.

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden - Holzwickede

Nachrichten zur 8. Fortsetzung

Garmisch – Partenkirchen – ein deutscher Olympiaort

11.02.2022

Olympische Veranstaltungen in Deutschland liegen zwar schon etwas zurück, finden sich aber zahlreich auf philatelistischen  Dokumentationen und belegen damit auch den jeweiligen Austragungsort. Im Jahr 1972 und den olympischen Spielen in München finden sich aber auch etliche weitere Städte unter anderem  wie Augsburg, Böblingen, Nürnberg, Kiel in denen um olympische Medaillen gekämpft wurde.

Keiner der zuvor genannten Orte hat nach meiner Beobachtung jedoch die stattgehabte olympische Veranstaltung zum permanenten philatelistischen  Dauerereignis so gestaltet  und zelebriert wie Garmisch-Partenkirchen. Ein mögliches olympisches Zweitereignis ist überhaupt nicht notwendig, ist nur mit Störung der gewohnten Verhältnisse verbunden und man hat ja schließlich sein Olympia 1936 gehabt.

Aus der  8. Fortsetzung noch ein Gumminebenstempel der Oberleitung Eisschiessen (rückseitig auf Oly-Sonderpostkarte 6Pf. mit Handwerbestempel ) und ein Einschreibbeleg vom Sonderpostamt Riessersee.

 

Ähnlich dem Olympia-Stadion führte auch das Sonderpostamt Riessersee einen passenden Gumminebenstempel. Postwerbestempel  aus dem Pressepostamt vom Letzttag der Spiele am 16.2.1936. (rückseitig Ankunftsstempel Jena 17.2. nicht abgebildet).Ähnlich dem Olympia-Stadion führte auch das Sonderpostamt Riessersee einen passenden Gumminebenstempel. Postwerbestempel  aus dem Pressepostamt vom Letzttag der Spiele am 16.2.1936. (rückseitig Ankunftsstempel Jena 17.2. nicht abgebildet).

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachrichten zur 7. Fortsetzung

Garmisch – Partenkirchen – ein deutscher Olympiaort

30.01.2022

 

Olympische Veranstaltungen in Deutschland liegen zwar schon etwas zurück, finden sich aber zahlreich auf philatelistischen  Dokumentationen und belegen damit auch den jeweiligen Austragungsort. Im Jahr 1972 und den olympischen Spielen in München finden sich aber auch etliche weitere Städte unter anderem  wie Augsburg, Böblingen, Nürnberg, Kiel in denen um olympische Medaillen gekämpft wurde.

 

Keiner der zuvor genannten Orte hat nach meiner Beobachtung jedoch die stattgehabte olympische Veranstaltung zum permanenten philatelistischen  Dauerereignis so gestaltet  und zelebriert wie Garmisch-Partenkirchen. Ein mögliches olympisches Zweitereignis ist überhaupt nicht notwendig, ist nur mit Störung der gewohnten Verhältnisse verbunden und man hat ja schließlich sein Olympia 1936 gehabt.

 

Aus der  7. Fortsetzung das Sonderpostamt  Olympia –Skistadion / Garmisch Partenkirchen. Hier wurde ein Gumminebenstempel geführt, der in  Kombination  mit dem Einschreibnummernzettel Garmisch – Partenkirchen 2  eine relativ seltene philatelistische  Dokumentation  darstellt. Dazu eine eingeschriebene Fotopostkarte vorderseitig  Olympia-Schanze und mit dem Sondermarkensatz zur Winterolympiade freigemacht und mit Handwerbestempel vom 13.2.1936 entwertet,  Ankunftstempel Neuburg – Donau und Einschreibzettel mit Gumminebenstempel  in besagter Kombination.

 

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden,Holzwickede

 

Nachrichten zur 6. Fortsetzung

Garmisch – Partenkirchen – ein deutscher Olympiaort

21.01.2022

Olympische Veranstaltungen in Deutschland liegen zwar schon etwas zurück, finden sich aber zahlreich auf philatelistischen  Dokumentationen und belegen damit auch den jeweiligen Austragungsort. Im Jahr 1972 und den olympischen Spielen in München finden sich aber auch etliche weitere Städte unter anderem  wie Augsburg, Böblingen, Nürnberg, Kiel in denen um olympische Medaillen gekämpft wurde.

Keiner der zuvor genannten Orte hat nach meiner Beobachtung jedoch die stattgehabte olympische Veranstaltung zum permanenten philatelistischen  Dauerereignis so gestaltet  und zelebriert wie Garmisch-Partenkirchen. Ein mögliches olympisches Zweitereignis ist überhaupt nicht notwendig, ist nur mit Störung der gewohnten Verhältnisse verbunden und man hat ja schließlich sein Olympia 1936 gehabt.

Aus der  6. Fortsetzung der Hinweis zu sämtlichen Maschinenstempeln Garmisch-Partenkirchen mit  olympischem  Bezug, die von 1934 allein bis zum Jahr 1945 in 6 verschiedenen Varianten zu finden sind. Dazu einmal folgende Zusammenstellung

 

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M. Eden, Holzwickede

 

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachrichten zur 5. Fortsetzung

Garmisch – Partenkirchen – ein deutscher Olympiaort

09.01.2022

 

Olympische Veranstaltungen in Deutschland liegen zwar schon etwas zurück, finden sich aber zahlreich auf philatelistischen  Dokumentationen und belegen damit auch den jeweiligen Austragungsort. Im Jahr 1972 und den olympischen Spielen in München finden sich aber auch etliche weitere Städte unter anderem  wie Augsburg, Böblingen, Nürnberg, Kiel in denen um olympische Medaillen gekämpft wurde.

Keiner der zuvor genannten Orte hat nach meiner Beobachtung jedoch die stattgehabte olympische Veranstaltung zum permanenten philatelistischen  Dauerereignis so gestaltet  und zelebriert wie Garmisch-Partenkirchen. Ein mögliches olympisches Zweitereignis ist überhaupt nicht notwendig, ist nur mit Störung der gewohnten Verhältnisse verbunden und man hat ja schließlich sein Olympia 1936 gehabt.

Aus der  5. Fortsetzung das 4seitige Telegramm konzipiert für die XI.OLYMPISCHEN SPIELE BERLIN 1936. Sowohl in Kiel als auch Garmisch-Partenkirchen erhielt das Telegramm frontseitig einen speziellen Zudruck. Folgend beispielhaft für Garmisch- Partenkirchen.

 

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M. Eden, Holzwickede

 

Nachrichten 4. Fortsetzung

Garmisch – Partenkirchen – ein deutscher Olympiaort

28.12.2021

 

Olympische Veranstaltungen in Deutschland liegen zwar schon etwas zurück, finden sich aber zahlreich auf philatelistischen  Dokumentationen und belegen damit auch den jeweiligen Austragungsort. Im Jahr 1972 und den olympischen Spielen in München finden sich aber auch etliche weitere Städte unter anderem  wie Augsburg, Böblingen, Nürnberg, Kiel in denen um olympische Medaillen gekämpft wurde.

 

Keiner der zuvor genannten Orte hat nach meiner Beobachtung jedoch die stattgehabte olympische Veranstaltung zum permanenten philatelistischen  Dauerereignis so gestaltet  und zelebriert wie Garmisch-Partenkirchen. Ein mögliches olympisches Zweitereignis ist überhaupt nicht notwendig, ist nur mit Störung der gewohnten Verhältnisse verbunden und man hat ja schließlich sein Olympia 1936 gehabt.

 

Aus der  4. Fortsetzung das Organisationskomitee und das Pressehauptquartier  zu den olympischen Winterspielen in Garmisch-Partenkirchen.  Dazu eine Agfa Isopen-Aufnahme aus dem besagten AGFA – Fotobuch zu den Winterspielen mit Blick auf die  Holzbaracken des Organisationskomitees

 

Im Hintergrund nun das Landhaus Untermühle und hier war die Bürozentrale und die Hauptpressestelle mit dem  zugehörigen Sonderpostamt PRESSEPOSTAMT und die Post des Organisationskomitees  wurde praktischerweise auf der gegenüberliegenden Seite aufgeliefert und dazu eine Drucksache  mit dem Sonderwerbestempel  Pressepostamt.

 

Bis demnächst wieder einmal und für das Jahr 2022 alles Gute, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede

 

Nachrichten 3. Fortsetzung

Garmisch – Partenkirchen – ein deutscher Olympiaort

18.12.2021

 

Olympische Veranstaltungen in Deutschland liegen zwar schon etwas zurück, finden sich aber zahlreich auf philatelistischen  Dokumentationen und belegen damit auch den jeweiligen Austragungsort. Im Jahr 1972 und den olympischen Spielen in München finden sich aber auch etliche weitere Städte unter anderem  wie Augsburg, Böblingen, Nürnberg, Kiel in denen um olympische Medaillen gekämpft wurde.

 

Keiner der zuvor genannten Orte hat nach meiner Beobachtung jedoch die stattgehabte olympische Veranstaltung zum permanenten philatelistischen  Dauerereignis so gestaltet  und zelebriert wie Garmisch-Partenkirchen. Ein mögliches olympisches Zweitereignis ist überhaupt nicht notwendig, ist nur mit Störung der gewohnten Verhältnisse verbunden und man hat ja schließlich sein Olympia 1936 gehabt.

 

Aus der 3. Fortsetzung der Absenderfreistempel BÜRGERMEISTER GARMISCH-PARTENKIRCHEN  mit Auslieferungsdatum vom 27.3.1936 und dem Werbeeinsatz zu den IV. Olympischen Winterspielen und der Silhouette der Alpspitze. Der Absenderfreistempel kam also erst nach Ablauf der Spiele zum Einsatz, wurde dann aber bis zum 9.8.1939 genutzt, um kontinuierlich mit dem Einsatz zu den geplanten V. Olympischen Spiele 1940  am 10.8.1940 bei gleichem Bild umgerüstet weiterhin im Einsatz zu bleiben. Dazu das Unikat der Francotyp-Stammkarte zum Freistempler C 13377 Bürgermeister Garmisch-Partenkirchen

 

Vermutlich aus Gründen der problematischen politischen Gegebenheiten mit bekannter NS – expansiver und aggressiver  Manier wurde zumindest Richtung möglicher Winterspiele in Garmisch-Partenkirchen 1940 für die Weltöffentlichkeit der Wertstempel von der Ausführung Hakenkreuz auf Reichsadler  verändert!

 

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M. Eden, Holzwickede

 

 

Nachrichten zur 2. Fortsetzung

Garmisch-Partenkirchen

09.12.2021

Olympische Veranstaltungen in Deutschland liegen zwar schon etwas zurück, finden sich aber zahlreich auf philatelistischen  Dokumentationen und belegen damit auch den jeweiligen Austragungsort. Im Jahr 1972 und den olympischen Spielen in München finden sich aber auch etliche weitere Städte unter anderem  wie Augsburg, Böblingen, Nürnberg, Kiel in denen um olympische Medaillen gekämpft wurde.

 

Keiner der zuvor genannten Orte hat nach meiner Beobachtung jedoch die stattgehabte olympische Veranstaltung zum permanenten philatelistischen  Dauerereignis so gestaltet  und zelebriert wie Garmisch-Partenkirchen. Ein mögliches olympisches Zweitereignis ist überhaupt nicht notwendig, ist nur mit Störung der gewohnten Verhältnisse verbunden und man hat ja schließlich sein Olympia 1936 gehabt.

 

Aus der 2. Fortsetzung  ein olympischer Gruß auf einer Fotopostkarte mit dem Olympiawerbestempel und Datum vom 16.2.1936 dem Letzttag der Winterspiele

 

                                          Viererbob in der Bahn und rückseitig ein olympischer Gruß

Bis demnächst wieder, Ihr  E.-M. Eden - Holzwickede
 

 

Nachrichten zur 1. Fortsetzung

Garmisch – Partenkirchen  (dort Click zur Fortsetzung)

29.11.2021

Olympische Veranstaltungen in Deutschland liegen zwar schon etwas zurück, finden sich aber zahlreich auf philatelistischen  Dokumentationen und belegen damit auch den jeweiligen Austragungsort. Im Jahr 1972 und den olympischen Spielen in München finden sich aber auch etliche weitere Städte unter anderem  wie Augsburg, Böblingen, Nürnberg, Kiel in denen um olympische Medaillen gekämpft wurde.

Keiner der zuvor genannten Orte hat nach meiner Beobachtung jedoch die stattgehabte olympische Veranstaltung zum permanenten philatelistischen  Dauerereignis so gestaltet  und zelebriert wie Garmisch-Partenkirchen. Ein mögliches olympisches Zweitereignis ist überhaupt nicht notwendig, ist nur mit Störung der gewohnten Verhältnisse verbunden und man hat ja schließlich sein Olympia 1936 gehabt.

Aus der 1. Fortsetzung das  Olympia-Eis-Stadion mit Baubeginn im August 1934. In kürzester Zeit wurde ein Holztribünenbau für 15.000 Zuschauer  errichtet nach Plänen von Hans Ostler.

 

 

Vielleicht inspirierte das Eishockeyspiel bei der Eröffnung schon Ende des Jahre 1934 den Grafiker Max Eschle in seinem Entwurfsvorschlag zur 6-Pfennigmarke  für die  olympischen Winterspielmarken.

 

 

Bis demnächst wieder einmal, Ihr E.-M.Eden - Holzwickede

 

Nachrichten

Garmisch – Partenkirchen –

ein deutscher Olympiaort

17.11.2021

 

Olympische Veranstaltungen in Deutschland liegen zwar schon etwas zurück, finden sich aber zahlreich auf philatelistischen  Dokumentationen und belegen damit auch den jeweiligen Austragungsort. Die Stadt Kiel war im Jahr 1972 aber  schon zum  zweiten Mal Olympiastadt und dies führt uns nun  zu den ersten olympischen Spielen im Jahr 1936 mit Berlin, Kiel und Garmisch-Partenkirchen.

 

Keiner der zuvor genannten Orte hat nach meiner Beobachtung jedoch die stattgehabte olympische Veranstaltung zum permanenten philatelistischen  Dauerereignis so gestaltet  und zelebriert wie Garmisch-Partenkirchen. Ein mögliches olympisches Zweitereignis ist überhaupt nicht notwendig, ist nur mit Störung der gewohnten Verhältnisse verbunden und man hat ja schließlich sein Olympia 1936 gehabt.

 

Bevor ich dazu meine Aussage beispielhaft unterbreite, soll der Blick noch einmal auf die Vergabe der stattgehabten ersten Olympiade im Jahr 1936  (also nicht die ausgefallenen Spiele Berlin 1916) in Deutschland gerichtet werden. Teilweise bereits angesprochen im Menüpunkt Olympiastadion bzw. Reichssportfeld (s.Homepage www.postautomation.de)  ist ein nochmaliger Rückblick dazu  dennoch gestattet.

 

Der Olympische Kongress 1930 in Berlin stellte die Weichen für die erfolgreiche  Bewerbung  für die olympischen Spiele 1936. Aus der Ausarbeitung dazu ein Beleg vom Sonderpostamt

 

 

Meldungen aus dem Kreis der Homepagebesucher zur Korrektur sind erwünscht und werden  zügig berücksichtigt.



Bis bald wieder einmal, Ihr E.-M.Eden, Holzwickede